Das Aquapol-Mauertrockenlegungssystem

Category: Allgemein, Sonstiges

Steht man als Hauseigentümer vor der Frage, wie man seine feuchten Mauern im Keller wieder trocken bekommt, hat man die Wahl der unterschiedlichsten Möglichkeiten: die einen arbeiten mit chemischen Mitteln, die anderen mit mechanischen Einwirkungen auf die Mauersubstanz, wieder andere mit Luftfiltern, die die Mauern wie ein überdimensionaler Föhn trocknen. Von diesen Möglichkeiten hebt sich die Entwicklung des österreichischen Ingenieurs W. Mohorn deutlich ab. In seinen Forschungen und Untersuchungen fand er eine Möglichkeit, feuchte Mauern wieder zu trocknen ohne den Einsatz von Chemikalien oder anderen die Mauersubstanz angreifende Mittel. Mitte der 1980er Jahre patentierte er sein Aquapol-Gerät, ein umweltfreundliches, leicht zu installierendes und ausgereiftes System zu Mauertrockenlegung und unternahm auch verschiedene Studien zu der Wirkweise des besonderen Aquapol Mauertrockenlegungssystems.
Es nutzt nur frei in der Natur vorkommende Energien, bekämpft dennoch die kapillar in den Mauern aufsteigende Feuchtigkeit. Das Aquapol-Gerät wurde während es 26-jährigen Bestehens des Aquapol-Unternehmens mittlerweile in weit über 44.000 Privathäusern und öffentlichen Einrichtungen installiert, um dort die feuchten Mauern wieder zu trocknen. Auf diese Weise kann das Unternehmen, welches mittlerweile neben dem Hauptsitz in Reichenau an der Rax auch zahlreiche Filialen in anderem europäischen Ländern besitzt, auf eine große Bandbreite von Referenzen zurückblicken. Im deutschen Raum gibt es die Aquapol-Niederlassung in Weißwasser in Sachsen und eine in München. Andere Niederlassungen befinden sich in Tschechien, Bulgarien oder der Schweiz, um nur einige zu nennen.

Weitere Referenzen:

Aquapol Referenzen

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